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Animagus Tripel-As


Anmeldungsdatum: 31.12.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Mo, 03 Jan 2005 16:16 Titel: Nachdenk- und Philosophierthread |
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Ok. ich dachte ich mach mal nen thread auf, in dem jeder was hinschreiben kann, was er denkt, wie er darüber denkt oder textzeilen, die zum nachdenken anregen:
Was denkt ihr über die welt? Sind wir wirklich? Ist die welt, die wir sehen, wirklich? Oder leben wir in unseren eigenen gedanken gefangen nur in einem abbild der welt? So wie's platon in seiner höhlentheorie beschrieben hat, die mich nach wie vor sehr beeindruckt vor allem wenn man bedenkt, wann sie entstanden ist
Ich halte auch sehr viel von der philosophie der existenzialisten. Es ist eine sache geboren zu sein und einfach nur da zu sein, es ist aber eine andere sache wirklich zu leben. Sein leben zu leben, nich nur eine leere hülle unter lauter andern leeren hüllen zu sein...
Ich glaube auch, dass z.b. behinderte menschen viel intensiver leben als andere. Behinderung wird immer als negativ ausgewertet, doch ist sie das wirklich? Steckt da nicht viel mehr hinter? Ich glaub schon. An alle, die das ü17 wochenende mit den behinderungen mitgemacht haben und einen tag lang blind, taub, armlos oder sonstwas waren, die sollten mal überlegen wie sich dort ihre wahrnehmung schon geändert hat. Bei geistiger behinderung ist das dann schon schwerer vorstellbar, doch noch intensiver... |
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Beatfrog Tripel-As


Anmeldungsdatum: 30.12.2004 Beiträge: 225 Wohnort: Ostseestrand
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Verfasst am: Mo, 03 Jan 2005 16:49 Titel: |
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Juchu ein Thread wo wieder Romane zu lesen sein werden...
Ich werde mal was dazu schreiben muss aber erst noch ein wenig darüber nachdenken.  |
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Ukkat Junior Member

Anmeldungsdatum: 30.12.2004 Beiträge: 443
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Verfasst am: Mo, 03 Jan 2005 21:15 Titel: |
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ehrlich gesagt waren das jetzt viel zu viele interessante gedankengänge auf einmal. da muss man seine eigenen gedanken erstmal selber sortieren...
Hab die Höhlentheorie von Platon letztes jahr ausführlich im Unterricht gehabt und man musste sie mir echt mehrmals erklären bis ich sie verstehe,aber wie auch du,bin ich davon irgendwie beeindruckt.
nachdem ich nen grundkurs philosophie hatte, bin ich echt interessiert in das Thema,denn es gibt soviele Sachen,die der Mensch mal hinterfragen sollte....
Leider gibt es nur auf wenige Fragen Antwort.
Da ist z.B. diese Dinosaurier Serie gerade bei RTL. mein erster gedanke,der mir kam, war, wieso eine Rasse / tierart, bei der es glaub ich über 100 verschiedenen Arten gab, aussterben konnte??!! |
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Animagus Tripel-As


Anmeldungsdatum: 31.12.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Mo, 03 Jan 2005 22:23 Titel: |
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ich find die theorie eigentlich sehr verständlich und nicht besonders schwer. Es ging mir jetzt auch nicht um irgendwelchen stoff im unterricht, sondern eher um die eigene weltansicht.
Ich hab davon in einem der wundervollsten bücher, die ich je gelesen habe, erfahren und bemerkte, dass es ganz gut zu meiner ansicht passt. Habe dann sehr lang drüber nachgedacht und tue es immer noch. |
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Ukkat Junior Member

Anmeldungsdatum: 30.12.2004 Beiträge: 443
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Verfasst am: Mo, 03 Jan 2005 22:40 Titel: |
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das sollte auch nicht um den unterrichtsstoff gehen.
ich tu mich manchmal bei sachtexten echt schwer....deswegen hab ich wohl etwas gebraucht um die message des hohlengleichnis zu verstehen.wir sollten nämlich probieren das zu zeichnen und das war auch etwas kompliziert...
Was hälst du denn generell von Philosophen?? braucht die Welt / die Menschheit Sie???
Klären sie die Menschheit wirklich auf?? |
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Animagus Tripel-As


Anmeldungsdatum: 31.12.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Mo, 03 Jan 2005 23:03 Titel: |
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Jeder mensch sollte ein stück philosoph sein. Philosophen hinterfragen dinge, sie lassen nichts passieren ohne es zu hinterfragen und darüber nachzudenken.Philosophen streben nach wissen, sie lassen sich nicht blenden von einfachen tatsachen, die nunmal anscheinend so sind wie sie sind und nicht zu verändern sind.
Leider sind die meisten philosophen nur theoretiker, denn es ändert sich nichts dadurch, dass man es nur erkennt, man muss auch was für tun. Man darf nicht nur die mauer erkennen, zu der man angekettet mit dem rücken steht, und hinter der sich das andere, wirkliche (?) verbirgt. Man darf nicht nur erkennen, dass man auf eine leinwand mit schatten guckt, die uns eine wirklichkeit vorgaukeln. Man muss den schritt tun die mauer zu überschreiten, die ketten zu lösen. |
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knolle Junior Member


Anmeldungsdatum: 28.12.2004 Beiträge: 395 Wohnort: in da city
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Verfasst am: Mo, 03 Jan 2005 23:49 Titel: |
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| Jetzt wäre die Frage, wo laut der Definition: "Philosophen hinterfragen" (sehr verkürzt) die Philosophie beginnt?! Ich denke, dann fehlt es vielen Politikern an philosophischen Gedanken. Denn es wird schnell zur Ideologie, wenn man einfach Antworten gibt. |
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Beatfrog Tripel-As


Anmeldungsdatum: 30.12.2004 Beiträge: 225 Wohnort: Ostseestrand
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Verfasst am: Mo, 03 Jan 2005 23:52 Titel: |
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| Ukkat hat Folgendes geschrieben: |
Was hälst du denn generell von Philosophen?? braucht die Welt / die Menschheit Sie???
Klären sie die Menschheit wirklich auf?? |
Was für eine Frage, sowas muss man echt nicht beantworten. Philosophie unterscheidet den normalen Menschen von den Affen. Philosophie ist sozusagen die Aufklärung seit der Antike! |
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Ukkat Junior Member

Anmeldungsdatum: 30.12.2004 Beiträge: 443
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Verfasst am: Mo, 03 Jan 2005 23:56 Titel: |
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wisst ihr wie schwer es ist, für manche Begriffe Definitionen zu finden??
Nehmen wir das Beispiel Freiheit.
Normalerweise ist in den Augen vieler ein Mensch frei, wenn er machen und tun kann was er will.
Kann man aber nicht auch frei sein, wenn man etwas eingeschränkt ist??
Wir müssen ja auch in die Schule oder zur Arbeit gehen und das haben wir uns nicht ausgesucht. Sind wir deswegen unfrei???
Wikipedia definiert Freiheit als:
Freiheit bezeichnet das Fehlen von Zwängen. Freiheit bezeichnet auch die Möglichkeit, unter mehreren Optionen wählen zu können, ohne Sanktionen befürchten zu müssen. Freiheit sind die konkreten Möglichkeiten einer konkreten Person in einem konkreten Fall entsprechend der konkreten äußeren Umstände.
Wie oft kann man das Wort konkret in einem Satz benutzen?? der satz ist echt unverständlich.
freiheit = Fehlen von Zwängen.
Könnte der Mensch dann so leben, wie er es jetzt tut? wäre er dann nicht ungebildet, wenn er nie den Zwang der Schulpflicht gehabt hätte??
Fragen über Fragen,die mich beschäftigen,wenn ich zuviel Zeit habe,
Ich werd dann aber mal schlafen gehen.
Gute nacht ! @ ani, knolle und beaty |
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Animagus Tripel-As


Anmeldungsdatum: 31.12.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Di, 04 Jan 2005 00:13 Titel: |
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Irgendwie wird mein anfang der diskussion überhaupt nicht wahrgenommen. Ich fing mit fragen der existenz an und was wirklich ist. Eine diskussion definiert sich darüber, dass man aufeinander eingeht und nicht aneinander vorbeiredet und irgendwelche dinge in den raum wirft. Ich seh das hier nur bei einem der beteiligten.
Das ist übrigens das grundproblem vieler menschen, die meinen sie wären philosophen: sie stellen sich in einen raum und jeder wirft eine frage in die runde, doch die frage wird nicht beantwortet, sondern es wird eine frage über die frage gestellt usw.. Damit entgeht man letztlich dem eigentlichen sinn des philosophierens, den ich oben schon aufgeführt habe.
@ukkat Wer nach seinem eigenen willen handelt denkt, dass er frei ist,
es aber nicht. Er ist sklave seines eigenen ichs/seines denkens. |
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knolle Junior Member


Anmeldungsdatum: 28.12.2004 Beiträge: 395 Wohnort: in da city
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Verfasst am: Di, 04 Jan 2005 15:02 Titel: |
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@animagus: Dein Anfang ist aber auch sehr allgemein gehalten!
Worüber wir so nachdenken...
Ich denke über mein Gottesbild nach, oft und viel, denn vieles wirkt darauf ein. Kann mein Gott so und so sein, wenn dies und jenes durch Gesetze bewiesen ist...
Und ich denke über zwischenmenschliche Beziehungen nach, war das jetzt böse oder nett, ironisch... aber das verbinde ich persönlich nicht mit Philosophie! Deshalb habe ich gefragt, wo fängt Philosophie an und wo hört sie auf. Das Hinterfragen allein als Definition anzugeben ist zu wenig... |
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Ukkat Junior Member

Anmeldungsdatum: 30.12.2004 Beiträge: 443
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Verfasst am: Di, 04 Jan 2005 22:57 Titel: |
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Ich finde auf jeden fall,dass du antworten auf deine fragen verdienst hast, aber ehrlich gesagt hast du wie ich schon früher kommentiert habe, sehr viele fragen gestellt und eine konkrete wäre da für mich persönlich erstmal besser gewesen...
Hab nie gesagt,dass ich nen philosoph bin und will ich auch nie werden! |
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Nathanael Junior Member


Anmeldungsdatum: 05.01.2005 Beiträge: 318
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Verfasst am: Mi, 05 Jan 2005 19:28 Titel: |
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@ animagus
deine fragen sind wirklich sehr interessant. ich kann dir darauf leider keine antworten geben, denn damit beschäftigen sich alle großen philosophen unserer und auch der bisherigen zeit.
eine frage die mich zum beispiel beschäftigt ist, ob der gott, den wir uns als gott vorstellen, auch wirklich so ist. denn wenn wir unseren wunsch, wie gott sein soll in diesem bezug auf ihn "festmachen", dann wird er zu einem ziel gemacht und somit von uns menschen endlich gemacht. d.h. dann aber wiederum, das wir irgendwie einen götzen anbeten würden und nie wirklich den gott, der über uns wacht, und uns in allen lebenslagen umgibt, denn dieser ist so unbegreiflich groß, allmachtig, gütig, allwissend und vor allem nicht an zeit und raum gebunden, dass wir ihn als Menschen nicht fassen können.
man könnte natürlich jetzt sagen, das all das, was wir über gott sagen können, jesus uns offenbart hat. aber da man nicht genau nachweisen kann, was jesus wirklich gesagt hat und was ihm von den evangelisten nur in den mund geschoben wurde, ist das alles auch nicht wirklich das gelbe vom ei, da man mit historisch-kritischen exegese nicht wirklich sagen kann, was belegbar ist und was nicht. und jetzt, so denke ich, kommt doch wieder unser glaube ins spiel, da (wenn) wir an all das glauben, was von jesus uns offenbart wurde und nur so unsere gottesvorstellung, die wir uns eigentlich gar nicht machen dürfen (2. Gebot, mach dir kein Bild von Gott), ausrichten, dann kann ins uns der wahre glaube wachsen und wir den gott auch wirklich anbeten, ihm vertrauen und ehren bis in ewigkeit.
fazit, wir dürfen nicht immer unseren willen, was wir wollen mit dem wille gottes gleich setzen, denn so machen wir uns von ihm ein bild, denn manche sagen, meine gottesvorstellung ist so, meine so (aber es gibt nur einen gott (der liebe)). sagen will ich damit, dass wir nicht den fehler machen dürfen, gott zu verdinglichen und ihn als unser nutzobjekt behandeln dürfen, das für uns da ist, wenn wir in nöten sind und vergessen, wenne s uns gut geht. wichtig ist immer, seinen willen zu verstehen (was meist in enttäuschungen geschieht). denn wenn man darin seinen willen suchen und erwarten möchte/kann, denn so offenbart er sich uns, dann können wir ihm auch so nachfolgen, wie jesus es getan hat:
"nicht mein wille geschehe, sondern dessen, der mich gesandt hat" |
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Beatfrog Tripel-As


Anmeldungsdatum: 30.12.2004 Beiträge: 225 Wohnort: Ostseestrand
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Verfasst am: Mi, 05 Jan 2005 19:52 Titel: Re: Nachdenk- und Philosophierthread |
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| Animagus hat Folgendes geschrieben: |
Was denkt ihr über die welt? Sind wir wirklich? Ist die welt, die wir sehen, wirklich? Oder leben wir in unseren eigenen gedanken gefangen nur in einem abbild der welt? So wie's platon in seiner höhlentheorie beschrieben hat, die mich nach wie vor sehr beeindruckt vor allem wenn man bedenkt, wann sie entstanden ist
Ich halte auch sehr viel von der philosophie der existenzialisten. Es ist eine sache geboren zu sein und einfach nur da zu sein, es ist aber eine andere sache wirklich zu leben. Sein leben zu leben, nich nur eine leere hülle unter lauter andern leeren hüllen zu sein...
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Wir leben in einer Welt (Universum/Raum), die wirklich existiert, und Gott ist derjenige der uns beobachtet. Die Frage ist nur wer ist Gott und was macht er in seiner Freizeit
Wissenschaftlich gesehen wäre es garnicht mal so unrealistisch von einem "Gott" erschaffen worden zu sein. Die Wahrscheinlichkeit in diesem Universum zufällig unsere Lebensbedingungen vorzufinden und das ohne Fremde Hilfe ist gleich Null. Was ist also passiert?
Gott hat die Welt, so wie sie ist, erschaffen...ein wenig einfach aber eine Möglichkeit.
Ich hab mir als Kind schon immer vorgestellt, dass wir nur ein winziger Teil einer anderen grösseren Welt sind, die für uns unvorstellbar aussieht und von unserem Auge nicht wahrgenommen werden kann, einfach aus dem Grund weil sie zu gross dafür ist. Also sind wir wie kleine Ameisen, die auf einem Miniplaneten herumkrabbeln und jemand findet es total interessant mit seinem Mikroskop zu beobachten, was wir so machen und wie wir uns in Millionen von Jahren entwickeln. |
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Animagus Tripel-As


Anmeldungsdatum: 31.12.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Mi, 05 Jan 2005 21:37 Titel: |
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@ knolle und ukkat philosophie kennt keine grenzen...philosophie kommt ja aus dem griechischen und setzt sich aus "philos" und "sophos" und das heisst übersetzt "die liebe zur weisheit", folglich sind philosophen menschen, die anstreben weise zu sein und dinge zu erklären, die unerklärlich scheinen...dir würd ich empfehlen dir mal die philosophie der aufklärung durchzulesen, die scheint sehr zu deinen gedanken zu passen
aber es gibt halt nur 2 dinge: entweder denkt man philosophisch oder nicht, man kann es nicht erzwingen
redet einfach nicht mit, wenn ihr nicht so denken wollt, man muss nicht um jeden preis was reinschreiben in jeden thread, den es gibt
@beaty so hab ich mir das auch immer vorgestellt  |
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